









Klappentext: Aus heiterem kam die Warnung! Nur Rakorium, ein alter Magier, konnte den Text entziffern und Hinweise liefern. Alle Spuren führten zum "Namenlosen", einem Tafelberg in der gorischen Wüste. Eine Gruppe mutiger Helden macht sich auf den Weg, das Geheimnis zu enträtseln und das Land vor dem Fluch Borbarads zu bewahren. Aber die Reise steht unter einem schlechten Stern - nur einer kommt an am Fuß des "Namenlosen": Sie! Sie allein retten das Land - oder gehen mit ihm unter ...
Borbarads Fluch ist ein Solo-Abenteuer, bestimmt für einen Helden der Erfahrungsstufe 1-4. Dieses Abenteuer-Buch enthält alle Informationen, die man braucht, um als Solo-Spieler ein fantastisches Abenteuer zu erleben Allerdings muss man die "Gesetze Aventuriens", die Spielregeln, kennen. Diese und viele andere wichtige Detail-Informationen finden Sie in den unentbehrlichen Abenteuer-Basis-Spiel. Es ist die Grundlage zum Spielen - zum Durchleben aller Abenteuer des Schwarzen Auges.
»Ich kann die Meinung der Kollegen über das Abenteuer leider nicht teilen. Die Story ist gruselig (im Sinne von unterirdisch schwach). Zum Glück müßte man das Abenteuer auf DSA 4 umschreiben, um es zu spielen, was bei Solo-Abenteuern ja wohl kaum jemand machen wird. Die "Überraschung" möchte ich hier nicht verraten, aber ich kann nur jedem von dem Abenteuer abraten.«
»eines der schönsten und ungewöhnlichsten dsa adventures überhaupt.
Mag ja sein, dass viele den witz nicht verstanden haben aber
darin steckt ja gerade der hohe unterhaltungswert. wer sich in die dunklen verliese begibt wird auf jedenfall eine überraschung erleben und ist auf das was kommen wird nicht vorbereitet... Unvergessen der berühmte satz: "nehmen sie die maske ab gustav gans, ärgern sie bitte in zukunft andere":-)
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»Das beste DSA Solo-Abenteuer, welches ich jeh gespielt hab. Super Stimmung, super Rätsel und als Zehnjähriger war die Auflösung phantastisch und beeindruckend.
Einfach ein grandioses "Sword & Planet" Abenteuer. Schade, daß die Raumfahrtregeln ab der 21. Stufe nie weiterverfolgt wurden, angedacht war das ja. Und von Borbarads Macht nimmt dieses Abenteuer nichts, es zeigt, daß er sogar Technologie überlegen ist.«Inhalt: Der namenlose Held reitet auf einer Echse (!) durch die Wüste auf den Namenlosen zu, der in Wahrheit der Stumpf von Borbarads Turm ist, erforscht ihn, bekämpft seltsame Kreaturen, verbündet sich mit einigen, findet Borbarads Leiche, kann ihm die Diamantaugen auspulen (Wert: 50 D) und ein Schmelzen des Kernreaktors verhindern, welcher das Raumschiff, um das es sich in Wirklichkeit handelt, sowie das gesamte Land bedroht - vorausgesetzt natürlich, er entkommt den Laserfallen und Außerirdischen an Bord ...
Bewertung: Aus heutiger Sicht erscheint das Abenteuer nur noch lächerlich. Allerdings ist es faszinierend, welche Details hier schon, 1984, gegründet wurden: Borbarad und sein guter Gegenpart Rohan (!), Rakorium, der alte Magier, der Totengott Visar (der "alte Name" Borons), Zorgan, Sybia ... So manches lässt den Spieler heute schmunzeln, wenn er erkennt, woher das eigentlich alles stammt, und welchen Aufwand die Autoren betrieben haben, um all den Müll zu authentifizieren. Am Abenteuer selbst ist fast alles auszusetzen: Endlose Dungeons, in denen man sich verläuft, hunderte Gegner, blöder Humor ("Sie haben geschummelt! So viel Glück hat nur einer! Wir haben sie entlarvt, Gustav Gans. Gehen Sie zurück nach Entenhausen und ärgern Sie Donald, aber nicht uns!") und die absolut unpassende Umgebung eines Raumschiffes ...
Fazit: Als Antiquität für Ahnenforscher interessant, spielerisch ein Witz.
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