









Klappentext: Die Schlacht auf den Vallusanischen Weiden: Ende Praios 1021 stehen sich an der Grenze von Tobrien zum Bornland die Heere der Borbaradianer und des Reiches gegenüber. Basierend auf Texten von Ulrich Kiesow, gibt dieses Abenteuer den Spielern die Möglichkeit, den Ausgang der Schlacht und das Schicksal des Reiches mitzuentscheiden.
Siebenstreich: Lange war das Schicksalsschwert geteilt und verborgen, doch für die finale Auseinandersetzung mit dem Dämonenmeister muss die Klinge wiederentstehen - und ein würdiger Träger gefunden werden.
Rausch der Ewigkeit: Die Trolle bewahren das Geheimnis des letzten fehlenden Zeichens - doch nur die Gezeichneten sind in der Lage, dieses uralte Volk zum Kampf gegen den Sphärenschänder zu bewegen. Die Schlacht an der Trollpforte wird zur Schicksalsschlacht des kommenden Zeitalters.
»Eigentlich muss man gar nicht mehr weiterreden: Wer die G7 spielen will, muss den Band kaufen, und er kann eigentlich nur begeistert von dem sein, was ihn zwischen den Seiten erwartet.«
»Die Neuauflage ist nun komplett und wie schon bei den anderen drei Bänden geschrieben wurde: Sie hat sich gelohnt. Damit kann man die Gezeichneten-Kampagne als die beste in Deutsch erhältliche Rollenspielkampagne betrachten, vor allem aber als die epischste. Man hat den Abenteuern angemerkt, dass sie einen umfangreichen Spieltest mit Tausenden von Spielern hinter sich haben der sonst nicht üblich ist. Wenn es für Rollenspiele Awards gäbe, dann hätte sie einen als Gesamtkunstwerk verdient.«
»Der Band beendet die Kampagne endlich im vorgesehen Maße, gibt alle Möglichkeiten das Ende mit der nötigen Intensität auszustatten. Gleichwohl enthält er auch nicht zu viele Angaben so dass man ohne gegängelt zu sein, das intime Finale dieser großartigen Geschichte ganz auf die eigenen Heldenn und auf die eigenen Spieler zuschneiden kann.«
»Auch in diesem Band der G7-Neubearbeitung steckt wieder viel Positives: "Siebenstreich" und "Rausch der Ewigkeit" wurden runderneuert und auf das aktuelle Regelwerk angepasst. Es gibt einige neue, schöne Illustrationen und ausführliche Hintergrundinformationen sowohl zu den handelnden Personen, als auch zu den letzten beiden Zeichen. Leider ist "Die Schlacht auf den vallusanischen Weiden" ein reines Vorleseabenteuer geworden, in dem die Helden recht wenig handeln können. Als ich die Kampagne vor ein paar Jahren leitete, habe ich mit dem Roman "Das zerbrochene Rad" und der dortigen Beschreibung der Schlacht den gleichen Effekt erzielen können. Aber trotzdem ist es ganz praktisch, die wichtigsten Szenen im Abeneteuer zu haben. Ein ganz dicker und vor allem ärgerlicher Klops ist allerdings die Tatsache, dass der aus den Vorgängebänden bekannte Index fehlt. Da frage ich mich doch wieder: "Liest da keiner Korrektur? Warum fällt das niemandem auf?". Daher gibt es dann doch nicht die Höchstpunktzahl, die der Inhalt des Abeneteuers ansonsten verdient hätte.«
»Alles in allem kann ich nur sagen, das der Band, genau wie seine drei Vorgänger sein Geld absolut Wert ist und die Kampagne damit zu einem mehr als würdigen Abschluss geführt wird. Auch wenn man die alten Abenteuer kennt, allein das Finale (und ist das nicht das wichtigste bei einer Geschichte?) ist es Wert das man sich die Neufassung holt.«
»Wie auch die Vorgänger ist er mehr als gelungen. [...] Der Teil um die Dritte Dämonenschlacht hat deutlich gewonnen, es gibt nun viele sehr gelungene "Stimmungsszenen" vor der Schlacht, endlich eine ordentliche Liste aller Beteiligten und ausgearbeitetere Hinweise zu verschiedenen Themen.«